Geschäftsbericht 2016

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Auszug aus der Vereinssatzung

§ 2

 

Zweck und Finanzierung

 

1.       Zweck des Vereins ist die Förderung

 

a.       der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens

 

b.       der Jugendhilfe, der Bildung, der Gesundheit

 

c.        der Gleichberechtigung von Frauen und Männern

 

d.       der sozialen, religiösen und kulturellen Integration

 

2.       Der Verein stellt hierfür inhaltliche, organisatorische und materielle Hilfe zur Verfügung.

 

  1. Ein weiterer Zweck des Vereins ist die Beschaffung und Weiterleitung von Mitteln an steuerbegünstigte Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts zwecks Förderung der in § 2 Abs. 1 genannten Zwecke. Der Verein wird insoweit auch als Förderkörperschaft i. S. d. § 58 Nr. 1 AO tätig.

 

4.       Die in § 2 Abs. 1 genannten Zwecke werden durch den Verein selbst verwirklicht, insbesondere durch

 

a.       die Förderung von Toleranz, Austausch und Zusammenarbeit in Post-Konflikt-Regionen mittels Initiierung, Entwicklung oder Durchführung von grenzüberschreitenden, interkulturellen und sportpädagogischen Begegnungs-, Bildungs- und Integrationsprogrammen für Kinder und Jugendliche, Familien und Gemeinden

 

b.       die Entwicklung und Durchführung von Informations- und Qualifikationsangeboten für Schulen, Lehrer und Eltern zu den Themen Toleranz- und Demokratieentwicklung, Bildung, Gesundheit und Gleichberechtigung

 

c.        durch frühkindliche Erziehungsprogramme, die erfahrungspädagogisch der Bildung von Stereotypen entgegenwirken und durch Mentoren („sog. Youth Leader“) positive Rollenbilder vermitteln und dadurch der Aneignung bzw. Verfestigung sozio-kulturell geprägter und tradierter, negativer, geschlechterspezifischer Rollenbilder entgegenwirken

d.       durch Organisation und Durchführung von multinationalen und multikulturellen Begegnungs- und Integrationsveranstaltungen für Kinder und Jugendliche und dadurch Vermittlung sozialer Kompetenzen wie z.B. interkulturelle und interreligiöse Toleranz, Demokratieverständnis, Moderatoren- und Mediatorenfähigkeiten sowie Wertevermittlung

 

e.       die fachlich-empirische Entwicklung und Verbreitung sportpädagogischer Entwicklungsmethoden für die wirksame Kinder- und Jungendarbeit in den Bereichen Bildung, Toleranz, Demokratieverständnis, Gesundheit und Gleichberechtigung durch Organisation von Fachgesprächen, Kongressen, durch Veröffentlichung von Fachartikeln oder durch andere Formen des Erfahrungsaustauschs sowie die aktive Teilnahme an Foren als Redner oder Gesprächspartner

 

f.        die Beratung, Begleitung oder finanzielle Förderung von gemeinnützigen Einrichtungen, die in den unter § 2 Abs. 1 genannten Bereichen tätig sind

 

5.       Die Verwirklichung des Vereinszwecks kann im In- und Ausland erfolgen.

 

6.       Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Zuschüssen, Zuwendungen und Spenden. Er erbringt seine Leistungen unentgeltlich und ohne Erwartung einer Gegenleistung.

 

Gesamte Satzung im Download
Satzung KFT Gründung_ Fassung vom 16.05.
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